Es waren weiße Rosen, Kerzen und eine lange Menschenkette - Dresden hat am der Opfer der Bombenangriffe auf die Stadt und ihrer Zerstörung vor 67 Jahren gedacht. In Predigten und Reden wurde zugleich daran erinnert, dass das millionenfache Leid im Zweiten Weltkrieg seinen Ursprung in Nazi-Deutschland hatte.Gleichzeitig haben sich die Dresdner Bürger friedliebend gegen einen abendlichen Fackelmarsch von Rechtsextremisten zur Wehr gesetzet.
Große Leinwände und Plakate in der Innenstadt forderten seit Tagen deutlich sichtbar zur friedlichen Gegenwehr auf. Dazu haben unterdessen etliche Parteien, Kirchen und Verbände auch bundesweit aufgerufen.
Zugleich sind von Bürgerrechtsgruppen Blockaden des Neonaziaufmarschs angekündigt worde, wobei die bundesdeutsche Polizei mit einem Großaufgebot im Einsatz war, um die Demonstrationen in Fragen der Sicherheit zu sichern. (H.Smith--BTZ)
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